Es ist im Alltag selbstverständlich, anderen Menschen zu sagen: „Fahr vorsichtig“, „Komm gut an“ oder „Setz beim Radfahren einen Helm auf“. Das hat nichts mit Besserwisserei zu tun – im Gegenteil: Es sind gut gemeinte Hinweise. Denn im Straßenverkehr liegen Freud und Leid oft nah beieinander. Und nicht immer ist man selbst schuld, wenn etwas passiert – egal ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß. Umso wichtiger ist es, schon früh damit zu beginnen, das Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu stärken. In Sachsen gibt es dafür nun noch besser Voraussetzungen: Gestern wurden in Zwickau neue mobile Verkehrsschulen übergeben.